Andreas Durst ist eigentlich Fotograf – Weinfotograf, um genau zu sein. Viele kennen seine Bilder aus Stuart Pigotts Büchern. Aber irgendwann reichte ihm das Fotografieren nicht mehr: Er wollte selbst Wein machen.

Alle Weine werden spontanvergoren und trocken ausgebaut, kaum geschwefelt, meistens unfiltriert. Das Ergebnis: komplexe, ausbalancierte Weine mit Mineralität, Struktur und Textur. Mehr Struktur als Frucht, mehr Tiefe als Gefälligkeit. „Durst – ein Name, kein Programm"

Mehr über Andreas Durst erfahren